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Hier

erhältst Du Informationen und Hilfe rund um das Thema: „Die Kunst der Homöopathischen Anamnese“ und den Anamnesebogen 3.2. In allem, was hier zu lesen, zu sehen und zu hören ist, werden drei Dinge vorausgesetzt:

  • Du weißt, was Homöopathie ist
  • Du kennst einige Homöopathische Mittel
  • Du willst das richtige Homöopathische Mittel für ein bestimmtes Problem finden

Wenn das so auf Dich nicht zutrifft, dann sollten wir uns vielleicht ein anderes mal wieder sehen. Andernfalls bist Du hier natürlich genau richtig.

Was mich bewegt

Für die Homöopathische Anamnese solltest du einen Anamnesebogen verwenden.

Der Anamnesebogen soll die Befragung straffen und zu den wirklich relevanten Punkten zu verwertbaren Aussagen führen. Wir suchen nach dem roten Faden in der Geschichte unseres Patienten. Daher müssen die Fragen so strukturiert sein, dass sich dieser auch finden lässt. Gleichzeitig muss die Antwort leicht und übersichtlich festgehalten werden. Je besser hier ein Fragebogen gestaltet ist, um so einfacher gelingt dieses.
Mein Anamnesebogen, der nun in der Version 3.2 vorliegt, ist in den letzten 25 Jahren meiner homöopathischen Arbeit entstanden.  Hier habe ich die Fragen so zusammengestellt, dass der „rote Faden“ schnell zu finden ist. Es ging mir in der Entwurfsarbeit um die Konzentration auf die Fragen, die für die Mittelwahl relevant sind. Viele Fragen können schnell durch Ankreuzen festgehalten werden. Das erleichtert die wichtige Arbeit der Dokumentation.

Weitere Informationen zum Anamnesebogen gibt es hier:

Das erste Erfordernis ist das Krankheitsbild zu erkunden und aufzuzeichnen. Samuel Hahnemann